HC24 ist Goldpartner von ImmoScout24

22.10.2026

Mehr Sichtbarkeit, starke Partnerschaft und neue Möglichkeiten für die Vermarktung möblierter Wohnungen auf Zeit

Wir freuen uns, eine besondere Neuigkeit bekannt zu geben: HC24 ist Goldpartner von ImmoScout24!
Die Goldpartnerschaft ist ein wichtiger Schritt für HC24 und unterstreicht unseren Anspruch, Vermieter bei der erfolgreichen Vermarktung ihrer möblierten Wohnungen auf Zeit bestmöglich zu unterstützen.

Gemeinsam für mehr Sichtbarkeit
ImmoScout24 zählt zu den führenden digitalen Immobilienplattformen in Deutschland. Die Goldpartnerschaft bietet zusätzliche Möglichkeiten, unsere Immobilienangebote sichtbar zu präsentieren und unsere digitale Vermarktung weiter zu stärken. Für unsere Vermieter ist das eine gute Nachricht: Denn eine professionelle Präsentation und eine möglichst große Reichweite sind wichtige Voraussetzungen, um passende Mieter für möblierte Wohnungen auf Zeit zu erreichen.

Digital stark. Persönlich vor Ort.
Bei HC24 verbinden wir die Möglichkeiten der digitalen Immobilienvermarktung mit persönlicher Betreuung und lokaler Marktkenntnis. Wir unterstützen Vermieter bei der Vermittlung ihrer möblierten Wohnungen und bringen sie mit Menschen zusammen, die aus beruflichen oder privaten Gründen vorübergehend ein Zuhause suchen. Die Goldpartnerschaft mit ImmoScout24 ergänzt diesen Ansatz und eröffnet weitere Möglichkeiten, unsere Angebote am Markt zu positionieren.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit! Die Auszeichnung ist für uns Ansporn, unseren Service kontinuierlich weiterzuentwickeln und unseren Vermietern auch künftig ein verlässlicher Partner rund um das möblierte Wohnen auf Zeit zu sein. Vielen Dank an ImmoScout24 für die Partnerschaft und das Vertrauen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

HC24 – Schöner wohnen auf Zeit. Persönlich, einfach, gut.

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Darf ich in meiner von mir angemieteten Wohnung rauchen?

Ob in einer Mietwohnung, einschließlich Balkon und Terrasse, geraucht werden darf, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Regelungen im Mietvertrag und der Art der Vereinbarungen zwischen Mieter und Vermieter. 1. Mietvertragliche Regelungen Der wichtigste Faktor ist, ob der Mietvertrag spezielle Regelungen zum Thema Rauchen enthält. Einige Vermieter haben in ihren Verträgen ausdrücklich festgelegt, dass das Rauchen in der Wohnung, auf dem Balkon oder auf der Terrasse entweder verboten oder eingeschränkt ist. Das kann auch beinhalten, dass Rauchen nur in bestimmten Bereichen oder zu bestimmten Zeiten erlaubt ist. 2. Rauchen in der Wohnung In vielen Mietverhältnissen ist das Rauchen in der Wohnung selbst entweder ausdrücklich erlaubt oder untersagt. Sollte im Mietvertrag kein Hinweis zu finden sein, ist es grundsätzlich nicht automatisch erlaubt oder verboten – das hängt oft von der konkreten Situation ab. Ein Verbot des Rauchens in der Wohnung könnte auch dann durchgesetzt werden, wenn der Vermieter nachweisen kann, dass der Rauchgeruch nach dem Aufenthalt des Mieters nicht mehr beseitigt werden kann und dies den Zustand der Wohnung oder die Nachbarschaft beeinträchtigt. 3. Rauchen auf dem Balkon oder der Terrasse Der Balkon oder die Terrasse werden zwar oft als private Bereiche betrachtet, dennoch kann der Vermieter auch dort das Rauchen verbieten, wenn dies im Mietvertrag geregelt ist oder wenn es zu Beschwerden von Nachbarn kommt. Rauch kann durch Fenster, Wände oder Lüftungssysteme in andere Wohnungen ziehen und so zu Belästigungen führen. In diesem Fall kann der Vermieter den Mieter auch dazu auffordern, das Rauchen im Außenbereich zu unterlassen. 4. Nachbarn und Belästigung Auch wenn der Mietvertrag keine spezifischen Klauseln zum Rauchen enthält, können Nachbarn das Rauchen als Belästigung empfinden, insbesondere wenn Rauch in ihre Wohnungen zieht oder sie den Geruch störend finden. In solchen Fällen können sie sich beim Vermieter beschweren, und dieser könnte eingreifen, um eine Lösung zu finden, wie etwa ein Rauchverbot auf dem Balkon oder der Terrasse zu erlassen. 5. Rechtliche Aspekte Es gibt keine allgemeingültige gesetzliche Regelung für das Rauchen in Mietwohnungen oder auf Balkonen und Terrassen. Grundsätzlich ist es eine Frage des Mietvertrags und der Rücksichtnahme auf die Nachbarn. Sollte das Rauchen tatsächlich zu einer unzumutbaren Belästigung der Nachbarn führen, könnte der Vermieter eingreifen und unter Umständen auch das Recht zur Kündigung des Mietverhältnisses geltend machen, wenn der Mieter wiederholt gegen solche Regelungen verstößt. Fazit: Ob das Rauchen in einer Mietwohnung, auf dem Balkon oder der Terrasse erlaubt ist, hängt vom Mietvertrag und den individuellen Umständen ab. Es ist wichtig, den Mietvertrag auf etwaige Klauseln zum Thema Rauchen zu prüfen. Sollte es keine Regelung geben, sollte man Rücksicht auf die Nachbarn nehmen und im Zweifelsfall den Vermieter um Klarstellung bitten.

16.06.2025

Die Wohnungsgeberbestätigung.

Die Wohnungsgeberbestätigung, auch als Vermieterbescheinigung bekannt, ist ein Dokument, das in einigen Ländern (wie Deutschland) von Vermietern ausgestellt werden muss, wenn ein Mieter in eine neue Wohnung zieht. Diese Bestätigung dient dazu, den Einwohnermeldebehörden Informationen über den Wohnungswechsel zur Verfügung zu stellen. Hier sind die grundlegenden Informationen, die in einer Wohnungsgeberbestätigung enthalten sein sollten: Vermieterinformationen: Name, Adresse und Kontaktdaten des Vermieters (Wohnungsgebers) Mieterinformationen: Name, ggf. Geburtsdatum und Anschrift des Mieters Wohnungsdaten: Adresse der vermieteten Wohnung, Wohnungsnummer (falls vorhanden), Mietbeginn Unterschrift des Vermieters: Die Wohnungsgeberbestätigung muss vom Vermieter unterzeichnet sein, um ihre Gültigkeit zu haben. Die Wohnungsgeberbestätigung dient dazu, den Wohnortwechsel eines Mieters bei den zuständigen Behörden anzumelden. In einigen Ländern, wie Deutschland, ist der Mieter gesetzlich verpflichtet, sich innerhalb einer bestimmten Frist (normalerweise innerhalb von 14 Tagen) nach Einzug in die neue Wohnung bei den örtlichen Einwohnermeldebehörden anzumelden. Die Vorlage einer Wohnungsgeberbestätigung ist oft Teil dieses Anmeldeprozesses. Die genauen Anforderungen für die Wohnungsgeberbestätigung können je nach Land und Gesetzgebung variieren. Es ist wichtig, sich über die lokalen Vorschriften und Anforderungen zu informieren, um sicherzustellen, dass die Wohnungsgeberbestätigung korrekt ausgestellt und eingereicht wird. In einigen Fällen kann es auch notwendig sein, Kopien der Wohnungsgeberbestätigung für andere Zwecke, wie zum Beispiel die Anmeldung von Strom- oder Gasverträgen, vorzulegen.

25.08.2023

Ersatzwohnung: Eine flexible Lösung, wenn das eigene Zuhause vorübergehend nicht bewohnbar ist

Ein Wasserschaden, eine umfangreiche Renovierung oder ein anderer unvorhergesehener Vorfall kann dazu führen, dass die eigene Wohnung vorübergehend nicht bewohnbar ist. In solchen Situationen stellt sich schnell die Frage: Wo kann ich für die nächsten Wochen oder Monate wohnen? Eine Ersatzwohnung bietet eine komfortable und flexible Lösung für diese Zeit – insbesondere, wenn sie möbliert und kurzfristig bezugsbereit ist. Was ist eine Ersatzwohnung? Eine Ersatzwohnung ist eine vorübergehende Unterkunft, die genutzt wird, wenn das eigentliche Zuhause für einen bestimmten Zeitraum nicht zur Verfügung steht. Im Unterschied zu einer klassischen Wohnungssuche geht es dabei meist nicht um ein dauerhaftes Mietverhältnis. Die Ersatzwohnung soll vielmehr die Zeit überbrücken, bis die eigene Wohnung wieder bewohnbar oder verfügbar ist. Wann wird eine Ersatzwohnung benötigt? Die Gründe für eine Ersatzwohnung können ganz unterschiedlich sein: Wasserschaden oder Brandschaden: Die Wohnung muss getrocknet, renoviert oder saniert werden. Renovierungsarbeiten: Umfangreiche Arbeiten machen einen vorübergehenden Auszug notwendig. Sanierung: Das Gebäude oder die Wohnung wird modernisiert. Unvorhergesehene Schäden: Die Wohnung ist kurzfristig nicht bewohnbar. Bauliche Verzögerungen: Die Rückkehr in die eigene Wohnung verschiebt sich unerwartet. Zwischenlösungen nach einem Umzug: Die dauerhafte Wohnsituation ist noch nicht endgültig geklärt. Die Vorteile einer möblierten Ersatzwohnung Gerade wenn eine Ersatzwohnung kurzfristig benötigt wird, ist eine möblierte Unterkunft besonders praktisch. Die Wohnung ist bereits eingerichtet und verfügt über die notwendige Ausstattung für den Alltag. Dadurch entfällt der Aufwand, für einen begrenzten Zeitraum Möbel zu transportieren oder neu anzuschaffen. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität bei der Mietdauer. Je nach Situation kann eine Unterkunft für einige Wochen oder mehrere Monate benötigt werden. Ersatzwohnung nach einem Wasserschaden Besonders häufig wird eine Ersatzwohnung benötigt, wenn ein Wasserschaden die eigene Wohnung unbewohnbar macht. Während Trocknung, Reparatur und Renovierung können mehrere Wochen oder sogar Monate vergehen. Eine möblierte Ersatzwohnung ermöglicht es, diese Zeit komfortabel zu überbrücken. So bleibt der Alltag möglichst unkompliziert, während die Arbeiten am eigenen Zuhause durchgeführt werden. Eine möblierte Ersatzwohnung ermöglicht es, diese Zeit komfortabel zu überbrücken. So bleibt der Alltag möglichst unkompliziert, während die Arbeiten am eigenen Zuhause durchgeführt werden. Eine Ersatzwohnung kann nicht nur für Einzelpersonen interessant sein. Auch Familien benötigen nach einem Schaden am eigenen Zuhause häufig eine geeignete Unterkunft. Für Unternehmen kann eine möblierte Ersatzwohnung ebenfalls eine praktische Lösung sein, beispielsweise wenn Mitarbeiter vorübergehend eine Unterkunft benötigen oder eine Firmenwohnung renoviert wird. Möbliertes Wohnen auf Zeit Eine Ersatzwohnung sollte mehr sein als nur ein kurzfristiges Dach über dem Kopf. Eine möblierte Wohnung auf Zeit bietet die Möglichkeit, auch während einer schwierigen Übergangsphase komfortabel und möglichst normal zu leben. Die passende Wohnung sollte dabei nicht nur hinsichtlich der Größe, sondern auch in Bezug auf Lage, Ausstattung und Mietdauer zur individuellen Situation passen. Sie suchen eine Ersatzwohnung? Wenn Ihre Wohnung vorübergehend nicht bewohnbar ist, unterstützen wir Sie gerne bei der Suche nach einer passenden möblierten Ersatzwohnung. Wir sind Ihr Ansprechpartner für möbliertes Wohnen auf Zeit und bieten flexible Wohnlösungen für unterschiedliche Situationen. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie persönlich und finden gemeinsam eine passende Unterkunft für Ihren individuellen Bedarf.

24.08.2026

Hitzewelle: So bleibt die Wohnung auch an heißen Tagen möglichst kühl

Sommerliche Temperaturen bringen viele Wohnungen an ihre Grenzen. Besonders Dachgeschosswohnungen heizen sich schnell auf und speichern die Wärme oft bis tief in die Nacht. Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich die Hitzebelastung jedoch deutlich reduzieren. Der wichtigste Tipp lautet: Richtig lüften. Experten empfehlen, die Fenster nur in den frühen Morgenstunden oder spät am Abend weit zu öffnen, wenn die Außentemperaturen deutlich niedriger sind. Tagsüber sollten Fenster geschlossen bleiben, damit keine heiße Luft in die Wohnräume gelangt. Ebenso wichtig ist ein wirksamer Sonnenschutz. Geschlossene Rollläden, Außenjalousien oder Markisen verhindern, dass sich die Sonnenstrahlen direkt auf Fensterscheiben und Wohnräume auswirken. Wer keine Außenbeschattung hat, kann mit dichten Vorhängen oder reflektierenden Hitzeschutzfolien ebenfalls einen Teil der Wärme abhalten. Auch elektrische Geräte tragen zur Erwärmung bei. Computer, Fernseher, Backofen oder Wäschetrockner erzeugen zusätzliche Hitze. Deshalb sollten sie möglichst sparsam genutzt und vollständig ausgeschaltet werden, wenn sie nicht benötigt werden. Ventilatoren sorgen zwar nicht für eine niedrigere Raumtemperatur, verbessern aber die Luftzirkulation und schaffen ein angenehmeres Gefühl auf der Haut. Besonders effektiv sind sie, wenn eine Schüssel mit Eiswürfeln oder kaltem Wasser davor gestellt wird. Dadurch wird die vorbeiströmende Luft leicht gekühlt. Auch das persönliche Verhalten spielt eine Rolle. Leichte Kleidung aus Baumwolle oder Leinen, ausreichend Wasser sowie leichte Mahlzeiten helfen dem Körper, hohe Temperaturen besser zu verkraften. Körperliche Anstrengungen sollten möglichst auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegt werden. Für Menschen mit kleinen Kindern, ältere Personen oder chronisch Kranke ist besondere Vorsicht geboten. Sie reagieren häufig empfindlicher auf große Hitze und sollten ausreichend trinken sowie überhitzte Räume möglichst meiden. Wer langfristig etwas gegen überhitzte Wohnräume tun möchte, kann über außenliegenden Sonnenschutz, eine bessere Dämmung oder energieeffiziente Fenster nachdenken. Auch begrünte Balkone oder Fassaden können dazu beitragen, dass sich Gebäude weniger stark aufheizen. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich die Temperatur in der Wohnung oft um mehrere Grad senken – und die heißen Sommertage werden deutlich angenehmer.

20.08.2026

Immer mehr deutsche Führungskräfte wandern aus. Wie kann man das stoppen?

Im Jahr 2025 verließen rund 288.600 deutsche Staatsangehörige das Land, während 190.000 zurückkehrten. Das ergibt einen Nettoverlust von knapp 97.000 Personen. An der Spitze als Auswanderer-Ziel stehen die Schweiz, gefolgt von Österreich, den USA und Skandinavien. Fragt man nach den Gründen, bekommt man häufig die Antwort „bessere Verdienstmöglich­keiten sowie bessere Aufstiegschancen und eine geringere Steuer- und Abgabenlast im Ausland. Überbordende Bürokratie und schleppende Digitalisierung kommt hinzu. Nahezu jeder dritte Mittelständler aus der Industrie plant in den kommenden fünf Jahren eine Verlagerung ins Ausland. Das zeigt der „lnternationalisierungsbericht" der Staatsbank KfW, den WELT AM SONNTAG veröffentlichte. Grundlage der Untersuchung sind Antworten von 1700 Unternehmen auf eine Umfrage im Januar, darunter rund 600 Unternehmen, die im Ausland aktiv sind. Wir fragten Bürger aus der Region Kitzingen, mit welchen Maßnahmen man dieser fortschreitenden Entwicklung entgegenwirken kann. (Artikel in der Fundgrube Kitzingen 10/2026). Michaela Loschky, (63 J.), Unternehmerin, HC24 Wohnen auf Zeit – 70 Mitarbeiter, 10 Agenturen in Deutschland – seit 1989 „Deutschland-Pakt 2030“ das wäre mein Ziel! Wichtige Punkte: um international wettbewerbsfähig zu sein - Nicht zig Einzelmaßnahmen, sondern fünf messbare Ziele. Ziele bis 2030: Steuerliche Entlastung bei Unternehmen und Löhnen – dadurch wird Deutschland wieder international wettbewerbsfähig - als Beispiel: bei einem Gehalt von 5.000 €/ brutto, zahlt der AG ca. 6.200 €, der AN erhält aber nur ca. 3.200 €/netto Bürokratieabbau – mind. 30-40% weniger Aufwand – kommt eine neue Regelung, dafür sollte man zwei Regelungen aufheben – alleine in meinem Unternehmen zahle ich zwei Vollzeit-Mitarbeiter für die Abwicklung der anfallenden Bürokratie Genehmigungen – digital und innerhalb klarer Fristen Energiekosten senken – wettbewerbsfähiger im Ländervergleich werden Unternehmensgründungen – Unterstützung geben, statt wie bisher mit vielen Hürden – mutige Unternehmer sollten gestärkt werden Man darf den Begriff „Standortattraktivität“ aber nicht nur auf Steuern o.ä. reduzieren. Eine Führungskraft vergleicht auch: Schulen, Kinderbetreuung, Wohnkosten, Verkehr, Sicherheit, Digitalisierung, Gesundheitsversorgung, Freizeitangebot, berufliche Perspektiven des Partners. Deutschland muss deshalb nicht nur sagen: „Bleib hier, weil Du weniger Steuern zahlst.“ Sondern: „Bleib hier, weil Dein Leben hier besser funktioniert.“ Kurz gesagt: Ich würde Deutschland wieder so attraktiv machen, dass ein Unternehmer oder eine Führungskraft beim Vergleich mit der Schweiz, Österreich, den USA oder anderen Standorten sagt: „Es lohnt sich für mich, hier zu bleiben.“ Bild: KI generiert

19.10.2026